Skills Assessment – Die erste Hürde zum Fachkräftevisum

FAQ Visum fuer Australien und Auswanderung
Australien ist immer auf der Suche nach Fachkräften, so heißt es schließlich immer in der Presse, richtig? Grundsätzlich stimmt das auch. Denn Australien bietet „Skilled Workern“ den Zugang zum australischen Arbeitsmarkt, wenn Sie Fachkräfte in einem Bereich sind, in dem Australien den Bedarf nicht aus eigener Kraft decken kann, sondern auf Zuwanderung angewiesen ist. Aber was heißt das genau? Kann ich einfach übersetzen was auf meinem Zeugnis steht oder wie kann ich das machen? Wann bin ich eine Fachkraft im Sinne des australischen Einwanderungsrechts und kann damit für ein Visum in Frage kommen?

Fachkräftemangel ist in Australien nach wie vor ein großes Thema. Das australische Einwanderungsrecht ist dementsprechend ausgerichtet und ermöglicht den Zugang zu einem Arbeitsvisum für Australien und den Zugang zur dauerhaften Aufenthaltserlaubnis für gesuchte „Skilled Worker“.  Für die folgenden Visaklassen ist ein Skills Assessment zwingende Voraussetzung:

  • Skilled Independent (subclass 189)
  • Skilled Nominated (subclass 190)
  • Skilled Work regional (subclass 491)
  • Skilled Employer Sponsored Regional (subclass 494)

Um für diese Visa in Frage kommen zu können, muss man über einen Beruf verfügen, der auf den entsprechenden Skilled Occupation Lists, also den Bedarfslisten für das jeweilige Visum geführt ist. Darüber hinaus ist im Vorfeld ein offizielles Berufsanerkennungsverfahren, das sogenannte Skills Assessment, zu durchlaufen. Dies dient als Beleg dafür, dass man eine solche gesuchte Fachkraft ist.

ANZSCO Codes – jeder Beruf ist definiert

In Australien verwendet man die sogenannte „Australian and New Zealand Standard Classification of Occupations“ oder auch kurz ANZSCO. Für jeden Beruf gibt es in diesem System einen 6-stelligen ANZSCO Code, unter dem eine eigene Definition dieses Berufsbild hinterlegt ist. Dies beinhaltet zum einen das Qualifikationslevel (oder auch Skill Level genannt) sowie darüber hinaus die typischen Aufgaben und Tätigkeiten für das jeweilige Berufsbild. Diese Definition ist die Grundlage für Berufsanerkennung und damit später auch das Visum.

Was ist das Skills Assessment?

Die Berufsanerkennung ist nicht Teil des Visumsverfahrens, sondern Voraussetzung, um einen Visumantrag stellen zu können. Ist man also der Meinung, dass man ein „Skilled Worker“ für eines der gesuchten Berufsbilder ist, muss man dies mit Hilfe eines Skills Assessments belegen. Dabei handelt es sich um ein Berufsanerkennungsverfahren, in dem festgestellt wird, ob eine nicht-australische Qualifikation den entsprechenden australischen Anforderungen entspricht und der Antragsteller damit einer Fachkraft nach australischem Standard gleichgesetzt werden kann.

Wer führt das Skills Assessment durch?

Da die Anforderungen der einzelnen Berufe so unterschiedlich sind, wird dieses Verfahren nicht von der australischen Regierung durchgeführt, sondern von einer für das jeweilige Berufsbild zuständigen Skills Assessment Authority. Dabei handelt es sich in der Regel um Fachverbände, Berufsorganisationen oder spezialisierte Anerkennungsstellen, die die erforderliche spezialisierte Branchenkenntnis haben, damit die individuellen Anforderungen genau und einzelfallbezogen geprüft werden können. Es gibt also nicht eine zentrale Anerkennungsstelle, sondern in Summe etwa 40 Skills Assessment Authorities, die jeweils für andere Berufsbilder zuständig sind. Welche Skills Assessment Authority für jemanden zuständig ist, hängt also vom entsprechenden Berufsbild ab.

Wie sind die Anforderungen für die Berufsanerkennung?

So unterschiedlich die einzelnen Berufe, so unterschiedlich sind auch oft die Anforderungen für ein australisches Skills Assessment. Denn die jeweiligen Anerkennungsstellen können berufsbezogen eigene ergänzenden Voraussetzungen zu den amtlichen ANZSCO Berufsdefinitionen vorgeben und welche Nachweise für eine erfolgreiche Anerkennung erforderlich sind. Die typischen Anforderungen:

Welche Ausbildung brauch ich für das Skills Assessment?

Manche Skills Assessment Authorities beschränken sich bei der Prüfung auf die zugrunde liegende Ausbildung und formalen Qualifikationen. Hier wird also darauf eingegangen, welche Art des Abschlusses vorliegt, wie lange die Ausbildung dauerte und welche Ausbildungseinrichtung den Abschluss verliehen hat. Darüber hinaus geht s in diesem Fall auch um die konkreten Inhalte der Ausbildung, also darum welche Fächer und Schwerpunkte man hatte, ob es Praxiselemente gab usw. 

Ein positives Skills Assessment ist also in diesem Fall dann möglich, wenn nachgewiesen werden kann, dass die eigene Ausbildung die nach australischem Standard erforderlichen Bestandteile abdeckte.

Brauche ich Berufserfahrung für ein Skills Assessment? 

Viele Anerkennungsstellen geben zusätzlich zur formalen Qualifikation auch eine bestimmte Mindestberufserfahrung vor. In manchen Berufen kann mit mehrjähriger Berufserfahrung sogar eine fehlende formale Qualifikation ausgeglichen werden. 

Ist praktische Erfahrung für das Berufsbild eine Voraussetzung, wird im Rahmen des Skills Assessments also auch geprüft, ob die Erfahrung, die man während seines bisherigen Berufslebens gesammelt hat, einschlägig ist und den Anforderungen genügt. Hierfür muss man also zusätzliche Unterlagen vorlegen, wie zum Beispiel Lebenslauf, Arbeitgeberbestätigung und Gehaltsnachweise.

Übrigens geht es bei manchen Berufen nicht nur um die Anzahl der Berufsjahre, die man vorweisen kann. In einigen Fällen ist es zudem nötig aktuelle Berufserfahrung nachzuweisen. Das heißt in vielen Fällen, dass diese nicht länger als ein paar Jahre (meistens drei Jahre, manchmal auch 5 oder 10 Jahre) zurückliegen darf. 

Außerdem sollte man darauf achten, ob es auch beim Umfang der Beschäftigung Vorgaben geben kann. Das kann bedeuten, dass man hier mindestens 20, 30 oder 38 Wochenstunden Arbeit belegen können muss. War man also beispielsweise nur in Teilzeit beschäftigt, kann das für manche Berufe also bedeuten, dass dies entweder gar nicht anerkannt werden kann oder entsprechend auf Vollzeitequivalent umgerechnet werden muss.

Auch Berufserfahrung, die man als Selbständiger erworben hat, kann anerkannt werden. Der Nachweis ist dann aber meist ein wenig aufwändiger, da man in der Regel keine Arbeitszeugnisse vorlegen kann. 

Muss ich für ein Skills Assessment Englischkenntnisse nachweisen?

Nicht für jede Berufsanerkennung ist der Nachweis von Englischkenntnissen erforderlich. Für den Antrag auf ein Fachkräftevisum ist der Nachweis von Englischkenntnissen ein Muss. Beim Skills Assessment dagegen gibt es keine einheitlichen Regelungen. Gerade für handwerkliche Berufe braucht man dies meist nicht, für Berufe im Gesundheitswesen, Ingenieursberufe oder Berufe im Bereich Business & Accounting dagegen schon. Hier muss man also einen offiziellen Englischtest vorlegen.

Übrigens sollte man in diesem Fall darauf achten, welchen Englischtest man wählt. Denn nicht jede Skills Assessment Authority akzeptiert die gleichen Tests wie das Department of Home Affairs für Visazwecke. Hier sollte man sich auf jeden Fall im Vorfeld informieren, um einen Sprachtest nicht doppelt machen zu müssen.

Wie läuft ein Skills Assessment ab?

Die Anerkennungsverfahren für die meisten Berufe sind rein aktenbasierte Verfahren. Das heißt, man reicht die erforderlichen Nachweise ein und anhand dieser Unterlagen wird die Prüfung durchgeführt. Das können beispielsweise ein Lebenslauf, Ausbildungsnachweise und Arbeitgeberbestätigungen sein. Welche Unterlagen im Einzelnen vorgelegt werden müssen, hängt auch hier wieder von der zuständigen Anerkennungsstelle und vom Berufsbild ab.

Für manche Berufe ist es allerdings mit der reinen Unterlagenprüfung nicht getan. Gerade bei Berufen, die in Australien zulassungspflichtig sind, muss man hier oft noch eine zusätzliche Prüfung durchlaufen. Das betrifft in erster Linie Berufe im Gesundheitsbereich uns bestimmte Handwerksberufe. 

Wie werden deutsche Ausbildungen bewertet?

Die meisten Europäischen Länder verwenden einen nationalen Qualifikationsrahmen, um Abschlüsse einzuordnen und diese somit besser international vergleichbar zu machen. In Anlehnung an den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) werden hier meist aufeinanderfolgende Level von 1 bis 8 verwendet. Auch in Deutschland und Österreich ist dies so geregelt. Welche Abschlüsse genau verliehen werden und von welcher Art von Institution und welchem Level diese genau zugeordnet werden, wird von den einzelnen Ländern festgelegt.

Die meisten angelsächsischen Länder haben ein relativ ähnlich strukturiertes Bildungssystemen mit ähnlichen Abschlüssen und Anforderungen was die wechselseitige Anerkennung dieser Abschlüsse oft einfacher und unkomplizierter macht. Mit deutschen Abschlüssen ist dies nicht immer selbstverständlich. Denn das Ausbildungssystem deutschsprachiger Länder unterscheidet sich in vielen Punkten ganz erheblich vom australischen System. 

Das australisches Ausbildungssystem im Überblick

Australien verwendet zwar auch einen nationalen Qualifikationsrahmen, das Australian Qualifications Framework (AQF), unterscheidet hier aber zwischen AQF Level von 1-10. Das ist allerdings nicht die einige Unterscheidung, die hier wichtig ist. Denn auch von welchem Sektor die Qualifikation verliehen wird, spielt eine große Rolle. Bestimmte Abschlüsse im AQF werden nur von Berufsbildungseinrichtungen des Vocational Education and Training (VET) Sektor verliehen. Andere Abschlüsse können nur an Hochschulen und Universitäten des Higher Education Sektor erreicht werden, also ausschließlich durch eine akademische Ausbildung. Diese Unterscheidung ist gerade in Hinblick auf die Berufsanerkennung sehr wichtig und führt häufig dazu, dass Ausbildungen, die zwar nach EQR auf einem ähnlichen Qualifikationslevel eingeordnet werden, nicht als ausreichend anerkannt werden, wenn Sie nicht im entsprechenden Sektor absolviert wurden. Der Teufel liegt hier also im Detail. 

Was sind die häufigsten Fehler und Probleme beim Skills Assessment?

Auswahl des passenden Berufsbildes

Jeder Beruf auf der Skilled Occupation List für Visazwecke ist eigens definiert. Bestandteil dieser offiziellen Definition (ANZSCO Code) ist die Übersicht typischer Aufgaben für jedes einzelne Berufsbild.  Es kommt bei einem Skills Assessment daher nicht darauf an, welchen Jobtitel man hat oder wie man eine deutsche Positionsbezeichnung übersetzen würde, sondern ob die Tätigkeiten, für die man in dieser Position überwiegend zuständig ist auch tatsächlich mit den Definitionen übereinstimmen und zusätzlich das erforderliche Qualifikationsniveau nachgewiesen werden kann. Zusätzlich zu den staatlich festgelegten Voraussetzungen können von den jeweils zuständigen Skills Assessment Authorities weitere ergänzende Anforderungen festgelegt werden. Man sollte sich deshalb in der Vorbereitung nie einfach darauf beschränken, ob man sich mit seiner Jobbezeichnung auf den australischen Bedarfslisten findet, sondern sich genau mit den einzelnen Berufsbilddefinitionen und den Zusatzanforderungen der zuständigen Stellen auseinandersetzen, bevor man das Antragsverfahren startet. Denn wurde ein Antrag einmal abgelehnt, kann es oft schwer sein dieses Bild wieder gerade zu biegen.

Mindestberufserfahrung

Für viele Berufsbilder (nicht für alle) wird eine bestimmte Mindestberufserfahrung von den zuständigen Skills Assessment Authorities gefordert. Hierbei muss es sich um bezahlte und relevante Berufserfahrung handeln, die man entsprechend belegen muss. Hat man also die Ausbildung gerade erst abgeschlossen oder vielleicht anschließend in einem anderen Beruf gearbeitet als dem erlernten, kann das bei manchen Berufen zu Problemen führen. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollte man sich auch hier erst genau über die wesentlichen Anforderungen informieren.

Welche Ausbildungsvoraussetzungen gelten für meinen Beruf?

Die einzelnen Berufsanerkennungsstellen legen fest, welche Ausbildung für den jeweiligen Beruf der Mindestanforderung entspricht sowie ob es gegebenenfalls die Möglichkeit gibt, eine fehlende formale Qualifikation durch andere Aspekte, wie zum Beispiel langjährige Berufserfahrung auszugleichen. Hier sollte man sich im Vorfeld genau informieren und genau prüfen, wie der deutsche Abschluss nach australischer Einordnung gesehen wird.

Typische Missverständnisse bei der Einordnung der deutschen Qualifikation:

Bachelor vs. Meisterabschluss oder Fachwirt

Eine berufliche Weiterbildung zum Fachwirt wird nach deutscher und europäischer Einordnung auf EQR Level 6 eingestuft und damit auf dem gleichen Level wie ein Bachelorabschluss. Gleiches gilt auch für Handwerksmeister, die seit Januar 2020 den Titel „Bachelor Professional“ führen dürfen. 

Diese ist allerdings eine Regelung auf nationaler bzw. europäischer Ebene, die nicht unbedingt internationale Gültigkeit hat. Denn in Australien gibt es weder das Prinzip des Fachwirts noch des Handwerksmeisters. Deshalb wird bei der Prüfung der Vergleichbarkeit eines derartigen Abschlusses in erster Linie geprüft, von welcher Art von Institution dieser verliehen wurde. Nach australischer Einordnung ist ein Bachelor Abschluss zwingend ein akademischer Abschluss, damit also eine Qualifikation, die ausschließlich von einer Hochschule nach einem mehrjährigen Studium verliehen wird. 

Registered Nurse vs. Gesundheits- und Krankenpfleger

Auch die Ausbildung in Gesundheits- und Pflegeberufen ist in Australien anders strukturiert als in Deutschland. Während man in Deutschland eine dreijährige Berufsausbildung mit staatlicher Prüfung durchläuft, um als Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten zu dürfen, benötigt man in Australien ein dreijähriges Studium mit Bachelor Abschluss in Nursing um dort als Registered Nurse arbeiten zu können und eine entsprechende Zulassung für dieses Berufsbild zu erhalten.

Early Childhood Teacher vs. Erzieher

Die Ausbildung zum Erzieher ist in Deutschland eine berufliche Ausbildung. In Australien dagegen ist das System ein wenig anders. Hier sind Early Childhood Teacher oder Child Care Workers für die Betreuung von Kindern in Kindergarten und Vorschule verantwortlich. Für den aus Visumssicht attraktiven Beruf des Early Childhood Teacher ist nach australischer Definition jedoch stets ein Hochschulabschluss erforderlich, um eine Anerkennung für dieses Berufsbild zu erhalten.  Der Child Care Worker hingegen bietet nur wenige Visaoptionen. 

Buchhalter vs. Accountant

Wer in Deutschland als Buchhalter arbeitet und beispielsweise eine kaufmännische Ausbildung hat oder möglicherweise auch eine Qualifikation als Bilanzbuchhalter erfüllt nicht unbedingt die Voraussetzungen für das australische Berufsbild des Accountant, das immer ein Hochschulstudium mit hohem Fachbezug voraussetzt. Wer mit kaufmännischer Ausbildung beispielsweise als Kreditoren- oder Debitorenbuchhalter arbeitet entspricht oftmals eher den Berufsbildern des Bookkeeper oder Account Clerk, welche jedoch leider deutlich weniger Visaoptionen bieten als der gesuchte Accountant. 

Fazit: 

Das Berufsanerkennungsverfahren ist für die Visa der General Skilled Migration unumgänglich. Erst wenn das Skills Assessment erfolgreich durchlaufen ist, kann man den Weg zum Fachkräftevisum weiterverfolgen. Denn nur für Personen, die über einen Beruf verfügen, für den Australien den Bedarf nicht aus eigener Kraft decken kann, sondern auf Zuwanderung angewiesen ist, soll ein solches Arbeitsvisum ermöglicht werden.

Das Skills Assessment ist dabei stets eine Einzelfallprüfung, bei der man als Antragsteller in der Nachweispflicht ist. Man muss in diesem Verfahren zweifelsfrei belegen, dass man die erforderlichen spezialisierten Kenntnisse für ein bestimmtes Berufsbild hat und damit eine gesuchte Fachkraft nach australischer Sicht ist. Australien und Deutschland unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, nicht nur bei der Einordnung einzelner Abschlüsse, sondern auch bei den Anforderungen für einzelne Berufe. Diese Dinge sind leider nicht immer 1:1 vergleichbar, weshalb man hier nicht aus deutscher Perspektive argumentieren kann, sondern sich immer zuerst mit dem australischen System auseinandersetzen muss. Ein Berufsanerkennung ist mit einigem zeitlichen Aufwand und natürlich auch mit entsprechenden Kosten verbunden. Ein gescheitertes Verfahren ist also nicht nur ärgerlich, sondern im Zweifel auch rausgeschmissenes Geld. Möchte man derartige teure Fehler vermeiden, sollte man sich vorher genau informieren und sich im Zweifel im Vorfeld eingehend von einem zugelassenen Migration Agent beraten lassen.

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