Das australische Partnervisum – Voraussetzungen, Ablauf und mögliche Risiken

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Beim Partner in Australien leben? Dafür benötigt man ein Visum, das einem die entsprechenden Rechte einräumt. Für einen dauerhaften Aufenthalt in Australien erfordert dies eine Permanent Residency. Eine Möglichkeit so eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erhalten bietet das australische Partner Visa. Aber wie beantragt man das, worauf muss man hier achten und was erwartet einen im Prozess?

Ein australisches Partnervisum kann man beantragen, wenn man einen australischen Partner hat, so weit die grundlegende Idee hinter diesem Visum. Aber was heißt das und wie funktioniert das konkret? Welche Voraussetzungen muss man für ein Partnervisum erfüllen? Welche Punkte können über Erfolg oder Misserfolg bei der Beantragung des Partner Visa entscheiden? Welche Fehler muss man vermeiden? Wir geben einen Überblick was Sie erwartet und worauf Sie achten müssen, wenn Sie mit dem Gedanken spielen ein Partnervisum für Australien zu beantragen.

Für wen ist das Partner Visa eine gute Option?

Um eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für Australien zu erhalten bietet das australische Einwanderungsrecht grundsätzlich unterschiedliche Visaklassen mit jeweils eigenen Anforderungen. Abhängig von den persönlichen Voraussetzungen kann es deshalb verschiedene Strategien geben und nicht immer ist das Partner Visa automatisch die beste Option.
Hat man zum Beispiel einen Beruf auf einer der australischen Skilled Migration Lists, kann ein Visa der General Skilled Migration eine Möglichkeit für die Permanent Residency bieten. Gerade dann, wenn man entweder die Beweisanforderung eines Partner Visa nicht erfüllen kann oder vielleicht auch einfach gerne eine vom Partner unabhängige Visumoption weiter verfolgen möchte, kann dies ein möglicher Ansatz sein. Außerdem gibt es im Punktetest für diese Visa sogar Zusatzpunkte für Partner von australischen Staatsbürgern oder Permanent Residents.

Erfüllt man allerdings die Voraussetzungen für die australischen Fachkräftevisa nicht oder möchte nicht in den oftmals aufwendigen Prozess eines Skills Assessment einsteigen, dann kann in diesen Fällen ein australisches Partnervisum eine gute Möglichkeit bieten, vorausgesetzt man kann die Beziehung umfassend und ausreichend belegen.

Australische Familie mit Muter, Vater und Kindern auf einem Weg

Was sind die Voraussetzungen für das Partner Visa?

Beim Partnervisum kommt es nicht auf den beruflichen Hintergrund, den Verdienst oder das Vermögen eines Antragstellers an. Denn bei diesem Visum wird von den australischen Behörden in aller erster Linie geprüft, ob man in einer ernsthaften Beziehung mit einem Australier ist und beide auch die Absicht haben zusammenzubleiben. Die Beziehung muss also für ein Partner Visa ausreichend nachgewiesen und belegt werden.
Darüberhinaus gehört zu den Voraussetzungen auch, dass der Antragsteller kein erhöhtes Risiko für die australische Bevölkerung darstellen oder außerordentliche Kosten für das australische Gesundheitssystem verursachen darf. Das heißt, liegen gravierende Vorstrafen oder schwerwiegende Vorerkrankungen vor, kann dies die Erfolgsaussichten beeinträchtigen.

Wer zählt eigentlich als „australischer Partner“?

Unter die Definition „australischer Partner“ fallen zum einen natürlich australische Staatsbürger. Diese können ihren Partner unabhängig davon, ob sie in Australien leben oder nicht für ein australisches Partnervisum sponsern. Aber auch australische Permanent Residents und bestimmte neuseeländische Staatsbürger können Sponsor für ein solches Visum sein, allerdings gelten für diese zusätzliche Voraussetzungen hinsichtlich Wohnsitz- und Aufenthaltsdauer in Australien. 

Muss man verheiratet sein, um ein Partner Visa beantragen zu können?

Man braucht keinen Trauschein, um ein australisches Partnervisum beantragen zu können, auch sogenannte “de facto” Partnerschaften werden für Visumszwecke akzeptiert. Das australische Visumsrecht macht keinen Unterschied, ob es sich um gleichgeschlechtliche oder heterosexuelle Beziehungen handelt.

Welche Partner Visa gibt es und wie läuft die Beantragung ab?

Das australische Partnervisum gibt es in zwei Varianten, und zwar als offshore und als onshore Variante. Grundsätzlich gelten für beide die gleichen Anforderungen. Wie der Name vermuten lässt, liegt der Unterschied darin, dass die offshore Variante von außerhalb Australiens beantragt werden muss und der Umzug nach Australien kann damit erst nach Genehmigung des Visums erfolgen. Die onshore Variante dagegen kann dann beantragt werden, wenn man sich bereits in Australien aufhält und auch die Zeit bis zur Entscheidung über den Visumantrag kann man mit einem Bridging Visa weiter in Australien bleiben.

Grundsätzlich besteht der Antrag auf ein Partnervisum aus zwei Teilen: Dem eigentlichen Visumantrag des Antragstellers und dem Sponsorship-Antrag des australischen Partners, beide werden gemeinsam eingereicht. Es werden also sowohl der Antragsteller als auch der sponsernde Partner geprüft.

Bekommt man mit dem Partner Visa eine Permanent Residency?

Ein Partnervisum ermöglicht eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für Australien. Dies erfolgt entweder auf direktem Weg oder über ein zunächst befristetes Visum. Denn Partnervisa bestehen aus zwei Phasen. Zunächst erhält der Antragsteller ein befristetes Visum. Besteht die Beziehung nach zwei Jahren weiterhin, wird in der zweiten Phase dann die Permanent Residency erteilt.

Falls Antragsteller und der Sponsor jedoch nachweisen können, dass sie bereits eine langjährige Beziehung führen und mehr als 3 Jahre zusammen sind, können die Behörden auch die erste Phase überspringen und dem Antragsteller direkt eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis gewähren. Dies liegt im Ermessen der australischen Behörden und hängt davon ab, wie sorgfältig die langjährige Beziehung belegt wurde.

 

Welche Unterlagen muss man bei der Beantragung des Partner Visa vorlegen?

Neben den vorgeschriebenen Formularen und den typischen Identitätsnachweisen geht es beim Partnervisum in allererster Linie um den Nachweis einer echten, dauerhaften und auch langfristigen Beziehung. In die Beurteilung dieses Kriteriums fließen verschiedene Aspekte mit ein, zum Beispiel wie lange die Beziehung bereits besteht, ob ein gemeinsamer Wohnsitz existiert, welche Pläne man als Paar für die Zukunft hat und so weiter.

Eine allgemeingültige Checkliste für Unterlagen, die man als Beziehungsnachweis zwingend vorlegen muss gibt es daher leider nicht. Denn so individuell wie jede Beziehung, so individuell ist auch die Art diese zu belegen. Die typischen und meistgenannten Nachweise sind Mietverträge, gemeinsame Bankkonten, Fotos und Stellungnahmen. Aber auch darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten die gemeinsame Vergangenheit und die Ernsthaftigkeit der Absichten zu belegen. Hier kann und muss man oftmals kreativ sein, denn eine one-fits-all Lösung gibt es für ein Partnervisum nicht.

Muss man die Beziehungsnachweise für ein Partner Visa übersetzen lassen?

Der Visumantrag wird von den australischen Behörden geprüft, die Amtssprache ist also Englisch. Sicherzustellen, dass die vorgelegten Unterlagen auch für einen englischsprachigen Sachbearbeiter nachvollziehbar und verständlich sind, das liegt allein in der Verantwortung des Antragstellers. Dementsprechend muss alles, was nicht in Englischer Sprache vorliegt, ins Englische übersetzt werden.
Eigene Übersetzungen werden hier nicht akzeptiert, sondern man benötigt einen zugelassenen Übersetzer. Je nachdem wie viele nicht-englischsprachige Unterlagen man hat, kann sich das natürlich aufsummieren und die Kosten für das Partner Visa Verfahren dementsprechend in die Höhe treiben. Manche Unterlagen kann man aber auch auszugsweise übersetzen, um so Kosten zu sparen. Man sollte allerdings darauf achten, dass dies nicht zu Lasten der Aussagekraft eines Dokumentes geht und der Inhalt und Kontext des Dokumentes auch einfach nachvollziehbar ist, wenn jemand nicht der deutschen Sprache mächtig ist.

Mögliche Fallstricke und häufige Probleme beim Partnervisum

Das australische Einwanderungsrecht ist strikt und Partner Visa gehören leider zu den australischen Visaklassen mit der höchsten Ablehnungsquote. Zieht man die Statistiken der letzten 5 Jahre zu Rate, lagen die Ablehnungsquoten hier regelmäßig zwischen einem Drittel bis einem Viertel der eingereichten Anträge. Die Gründe für Ablehnungen eines Partnervisums sind dabei vielfältig, aber nicht selten vermeidbar. Da ein Partner Visa mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist, die auch bei Ablehnung des Visums nicht zurückerstattet werden, sollte man dieses Thema also nicht leichtfertig angehen.

Unzureichende Beweise und Fehler

Inkonsistente oder widersprüchliche Angaben sowie auch formale Fehler führen nicht selten zur Ablehnung eines Partner Visa Antrages. Einer der häufigsten Ablehnungsgründe ist außerdem unzureichende Nachweise. Denn nur wenn die relevanten Aspekte einer Beziehung umfassend belegt werden können, kann ein Partner Visa erteilt werden. Allein die Tatsache, dass man bereits seit vielen Jahren zusammenlebt, verheiratet ist oder gemeinsame Kinder hat ist zwar ein wesentlicher Aspekt, aber für sich genommen nicht ausreichend, um eine ernsthafte Beziehung zwischen zwei Menschen vollumfänglich zu belegen.

Nicht nur die Angaben im Antrag auf das Partner Visa selbst können unter Umständen für Probleme sorgen, auch die eigene Visa Historie kann unter bestimmten Voraussetzungen dazu führen, dass ein Partner Visa nicht genehmigt werden kann. Hat man zum Beispiel in einem früheren Visumantrag abweichende oder gar falsche Angaben gemacht, wurde in der Vergangenheit schon einmal ein Visumantrag abgelehnt oder hat man sogar gegen frühere Visumauflagen verstoßen, kann das fatal sein und zu einer Ablehnung des Partnervisums führen. Auch Aspekte wie der “Character Test” und das “Health Requirement” sind oft für eine Ablehnung verantwortlich, weshalb bestehende Vorstrafen und schwerwiegende Vorerkrankungen ebenso für Komplikationen im Verfahren sorgen können.

Auch der Sponsor muss für das Partner Visum bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit das Visum tatsächlich genehmigt werden kann. Hat der australische Partner zum Beispiel relevante Vorstrafen oder vielleicht in der Vergangenheit schon einmal jemanden für ein Familienvisa gesponsert, kann auch das ein erfolgreiches Verfahren verkomplizieren und im schlimmsten Fall Grund einer Ablehnung sein.

Quantität statt Qualität der Nachweise

Der Antrag für das Partner Visa wird rein auf Aktenlage geprüft. Auch wenn in Zweifelsfällen von den australischen Behörden ein persönliches Interview angeordnet werden kann, ist dies nicht die Regel. Sachbearbeiter haben nur ein begrenztes Zeitfenster, um sich mit jedem einzelnen Antrag zu beschäftigen. Einer der größten Fehler ist also einfach ungefiltert Unterlagen und Nachweise beizufügen und darauf zu vertrauen, dass ein Sachbearbeiter automatisch versteht, was man damit zeigen möchte. Denn es liegt allein im Ermessen der Behörden, ob Nachfragen zu bestimmten Sachverhalten gestellt werden, verpflichtet ist ein Sachbearbeiter dazu also in keinster Weise. Das Erfolgsrezept beim Partner Visa liegt also nicht in der Masse der Unterlagen, sondern in der gezielten Auswahl aussagekräftiger Nachweise, dem Verzichten auf Unterlagen, die keinen Mehrwert bieten und der effektiven und nachvollziehbaren Struktur.

Kurze Beziehungsdauer oder Fernbeziehung

Grundsätzlich gilt beim australischen Partnervisum: Die Beziehung muss seit mindestens 12 Monaten bestehen. Dementsprechend muss die Beziehung auch in allen relevanten Aspekten des gemeinsamen Lebens nachgewiesen werden können.

Auch bei Beziehungen, die seit weniger als einem Jahr bestehen, gibt es die Möglichkeit eines Partnervisums. Wenn man die Beziehung offiziell in Australien registrieren lässt, kann man damit diese 12-Monatsregelung umgehen. Allerdings ist das Registrieren der Beziehung nicht das Allheilmittel und für sich genommen kein Garant für ein erfolgreiches Verfahren. Denn auch dies ändert nichts daran, dass man dennoch die Echtheit und Ernsthaftigkeit der Beziehung mit geeigneten Unterlagen nachweisen muss, was bei einer vergleichsweise kurzen Beziehungsdauer von nur wenigen Monaten entsprechend herausfordernd sein kann.

Auch bei einer Beziehung auf Distanz gibt es oft das Problem umfassender Nachweise, oft unabhängig von der eigentlichen Beziehungsdauer. Denn gerade Aspekte wie das Zusammenleben und das Teilen von Verpflichtungen ist naturgemäß bei Fernbeziehungen schwerer zu belegen, gerade wenn man es mit so weiten Entfernungen wie Europa und Australien zu tun hat. Nichtsdestotrotz, eine Fernbeziehung ist nicht automatisch ein Ausschlusskriterium. Eine effektive Strategie und die Planung vorab sind hier umso wichtiger.

Hat COVID-19 einen Einfluss auf die Bearbeitung von Partner Visa?

Partner Visa sind typischerweise mit langen Bearbeitungszeiten verbunden, oft musste man hier in der Vergangenheit mit einer Wartezeit um die zwei Jahre rechnen. COVID-19 hat allerdings die Bearbeitung der australischen Visa durcheinandergewirbelt, in diesem Fall eher zum Positiven, denn Partner Visa stehen momentan ganz oben auf der Prioritätenliste des Department of Home Affairs (die freien Kapazitäten bei anderen Visaklassen machen es möglich). Neu eingereichte Visumanträge werden teilweise innerhalb weniger Monate oder Wochen bearbeitet.

Dies wird höchstwahrscheinlich aber kein dauerhafter Zustand bleiben und sich voraussichtlich wieder normalisieren, sobald die anderen australischen Visa Programme wieder vermehrt aufgenommen werden. Zudem stehen nicht unerhebliche Änderungen im Partner Visa Prozess an, die den gesamten Ablauf langwieriger und aufwendiger machen sollen. So ist unter anderem geplant, dass bestimmte Antragsteller künftig Englischkenntnisse nachweisen müssen. Außerdem ist geplant, dass künftig ein Sponsorship-Antrag erst genehmigt sein muss, bevor der eigentliche Visumsantrag gestellt werden kann. Diese geplanten Änderungen werden vor allem die Antragsplanung komplizierter machen, da nicht abschätzbar ist wie lange die Bearbeitung von Sponsorship-Anträgen dauern wird. Insbesondere für Antragsteller in Australien hat das vermutlich zur Folge, dass ein Wechsel auf ein Bridging Visa nicht mehr so ohne weiteres möglich ist, da hierfür erst der Sponsorship-Antrag abgewartet werden muss. Wie diese Änderungen aber im Detail ausgestaltet und umgesetzt werden sollen, ist noch nicht bekannt.

Wer also mit dem Gedanken spielt ein Partnervisum zu beantragen, für den empfiehlt es sich, den Prozess zeitnah anzugehen und so noch von den derzeitigen Regelungen und Bearbeitungszeiten zu profitieren.

Braucht man denn unbedingt einen Migration Agent für ein Partner Visa?

Jedes australische Visum kann man entweder selbst oder mit der Unterstützung eines Experten, wie eben einem Migration Agent beantragen. Eine Verpflichtung, einen Migration Agent zu beauftragen gibt es nicht, man kann selbst entscheiden ob und wie viel Unterstützung man benötigt. Ist man sich also sicher und traut man sich die Beantragung und die Abwicklung selbst zu, spricht dem nichts entgegen.

Ist man sich allerdings noch unsicher, wie genau der Weg aussehen soll, kann ein Migration Agent Unterstützung und Sicherheit bieten. Natürlich kann dieser an Ihrer persönlichen Ausgangssituation nichts ändern und auch keinen Einfluss auf eine bevorzugte oder schnellere Bearbeitung Ihres Antrags beim Department of Home Affairs nehmen. Ein erfahrener Migration Agent kann Ihnen aber meist schon in der Erstberatung eine realistische Einschätzung zu den Erfolgsaussichten geben, für Sie prüfen, ob es in Ihrem Fall Risiken gibt und wenn ja, wie man diese am besten adressiert und Ihnen eine individuelle Empfehlung geben, welchen Weg man einschlagen sollte.

Während es natürlich zur Aufgabe eines Migration Agent gehört dafür zu sorgen, dass Formulare korrekt ausgefüllt und Unterlagen weitergeleitet werden, besteht der Mehrwert, den ein erfahrener Migration Agent bietet, vor allem darin für Ihre individuelle Situation die richtige Strategie zu finden, Ihren Antrag so aussagekräftig wie möglich zu machen und Ihren Fall und alle eingereichten Unterlagen für einen Dritten nachvollziehbar aufzubereiten, schlüssig zu strukturieren und mit einem überzeugenden Schriftsatz zu untermauern.

Hinter jedem australischen Visum stehen rechtliche Vorschriften und ein juristischer Prozess, egal ob es sich um ein kurzfristiges Touristenvisum oder eben ein Partnervisum mit dauerhafter Aufenthaltserlaubnis handelt. Während aber bei den kurzfristigen australischen Visa in aller Regel die Anforderungen recht konkret und klar definiert sind, hat man es bei komplexeren Visa, wie einem Partner Visa mit komplexeren Rechtsgrundlagen mit Auslegungs- und Ermessensspielraum zu tun. Das heißt es geht hier nicht einfach nur darum, den Haken im Formular an der richtigen Stelle zu setzen, sondern die zugrunde liegenden Gesetze richtig anzuwenden und schlüssig zu argumentieren, warum die rechtlichen Voraussetzungen in einem konkreten Einzelfall erfüllt werden.

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